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Coaching

Coaching für pflegende Angehörige

Hallo ich möchte Sie als pflegende Angehörige ganz herzlich auf unserer Seite begrüßen.

Oft geraten wir in die Rolle der oder des pflegenden Angehörigen, weil unser Partner oder unsere Partnerin oder unsere Eltern pflegebedürftig werden, in anderen Fällen erkrankt ein Kind. Natürlich gebührt der Großteil der Aufmerksamkeit der erkrankten Person, was angesichts der Krankheit und dem möglichen nahenden Lebensende auch verständlich ist. Das Leid der Angehörigen hat dagegen kaum oder gar keinen Raum.

Die Themen und Herausforderungen, die Angehörige jedoch beschäftigen, sind vielfältig und reichen von der Organisation der Pflege über das Arrangieren der (Doppel- und Dreifach-)Belastung von Pflege, Beruf und eigener Familie bis hin zum Verarbeiten von diversen Verlusten (den geliebten Menschen, die bisherigen Rollenverteilungen, Beruf, Hobbys...) und der Auseinandersetzung mit dem Sterben und dem Tod.

Insbesondere eine Demenzerkrankung hat viel Einfluss auf das Leben des erkrankten Menschen selbst und die Menschen um sie oder ihn herum. Angehörige von Demenzkranken tragen die Hauptlast der Versorgung und haben ein hohes eigenes Erkrankungsrisiko. Demenzberatung kann ein Werkzeug sein, um Leid und Belastung von allen Betroffenen in der Familie zu mildern.  

An dieser Stelle helfe ich Ihnen gerne.

Sie als Angehörige oder Angehöriger. Denken Sie bitte daran, wenn Sie in einem Flugzeug sitzen, das in heftigste Turbulenzen kommt, dann fallen die Sauerstoffmasken heraus und als erstes ziehen Sie sich die Sauerstoffmaske auf, erst dann können Sie sich um die anderen kümmern. Als pflegender Angehöriger müssen Sie sich als erstes um sich selber kümmern, denn sonst können Sie sich nicht gut um andere sorgen. Deshalb ist es gerade als Angehörige oder Angehöriger ganz wichtig, sich selber nicht zu vergessen. Und meine langjährige Erfahrung zeigt, dass Reden tatsächlich helfen kann, um auch ein bisschen für sich selber zu sorgen. Manchmal ist es schwierig, sich mit der Familie über diese Themen zu unterhalten, dann ist ein Gespräch mit jemandem, der unbeteiligt ist, eine wirklich gute Alternative. 

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